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Was sagt dieses Interview mit Mina Ahadi in der SZ aus?
Frage von ingrid hau mich: Was sagt dieses Interview mit Mina Ahadi in der SZ aus?
3 3 Kommentare | SZ | Macht | 09.06.2008 19:00
Ehrenmorde: “Man darf uns schlagen und sogar töten”
Die Ex-Muslimin Mina Ahadi über den Islam als frauenfeindliche Religion und “Ehrenmorde” als männlichen Terror
Seit sie 2001 dem Islam öffentlich abgeschworen hat, braucht Mina Ahadi Personenschutz. Die 1956 geborene Iranerin ist Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, setzt sich vehement für Frauenrechte in islamischen Ländern ein, und prangert die Gewalt gegen Frauen an, die auch in Deutschland im Namen vermeintlicher Ehre verübt wird – nicht zuletzt an der 16-jährigen Morsal aus Hamburg, die ihre Freiheitsliebe vor einigen Wochen mit dem Leben bezahlen musste. Mina Ahadi musste als linke Oppositionelle 1990 aus Iran nach Österreich fliehen und lebt seit 1996 mit ihren zwei Töchtern in Deutschland.
Bild: ddp
SZ: Ist ein “Ehrenmorde” nur im Islam vorstellbar, Frau Ahadi?
Ahadi: Für mich ist ein Ehrenmord eine chauvinistische Art von Terror. 90 Prozent der Fälle haben mit dem Islam zu tun.
Bietet der Islam denn eine Rechtfertigung für solche Verbrechen?
Wenn in Deutschland über diese Gewalt gegen Frauen gesprochen wird, möchten alle immer einen Satz oder ein bestimmtes Wort aus dem Koran vorgelegt bekommen. Aber der Koran bietet viele Möglichkeiten, Frauen zu erniedrigen. Man darf uns schlagen, man darf uns sogar töten. Meiner Meinung nach hat Gott die Frau in dieser Religion nur erschaffen, damit sie dem Mann dienen kann.
Wie manifestiert sich das in der islamischen Gesellschaft?
Schon als Mädchen dürfen wir nicht zu unserer körperlichen Entwicklung stehen, das ist ein Tabu. Wenn wir erwachsen sind, müssen wir auf uns aufpassen, denn wir verkörpern die Ehre unserer Familien. Erst die Ehre von unseren Vätern und Brüder, dann die von unseren Männern. Am meisten ist diese Ehre mit unserem Sexualleben verbunden.
Was kritisieren konservative Muslime an der deutschen Gesellschaft?
Zunächst missfällt ihnen die Freizügigkeit der jungen Mädchen, die hier leben, und deren sexuelle Beziehungen vor der Hochzeit. Zudem kritisieren konservative Moslems die westliche Erziehung. Hier sprechen Mädchen offen über ihre Gefühle und ihre eigenen Rechte.
Verlieren konservative muslimische Familien den Zugang zu ihren Töchter vielleicht durch deren Integration?
Die Mädchen, die hier aufwachsen, genießen ihre Freiheiten. Auf einmal gibt es zwei verschiedene Welten, die der Eltern und die der Töchter. Natürlich haben die Eltern dann Angst, ihre eigenen Kinder zu verlieren.
Der Vater der von ihrem Bruder ermordeten Morsal hat seine Tochter vor ihrem Tod nach Afghanistan geschickt, weil sie dort “die Sitten und Gebräuche ihres Heimatlandes” kennenlernen sollte. Was sollte das junge Mädchen dort lernen?
Sie sollte lernen, dass sie nicht mehr frei über ihr Leben entscheiden kann und nicht mehr kritisch sein darf.
Wie erklären Sie sich den Mord an der 16-jährigen Deutsch-Afghanin?
Morsal wollte ein ganz normales Leben führen, mit Partys und einem Freund. Ein Teil der Einwanderer aus islamischen Ländern ist wie Morsal, der andere Teil ist wie ihr Bruder, der möchte, dass der Islam mit seinen mittelalterlichen Traditionen auch hier mehr Macht bekommt.
Wodurch werden junge Männer so fanatisch wie offenbar Morsals Bruder?
Das ist ein gesellschaftliches Problem. Deutschland ist ein Land, in dem Flüchtlinge immer Ausländer bleiben, sogar, wenn sie einen deutschen Pass besitzen. Dazu kommt, dass sie häufig arbeitslos sind und Konflikte zu Hause haben. Die islamischen Organisationen versuchen dieses Dilemma auszunützen, indem sie den jungen Menschen mit ihrer Religion eine Zuflucht bieten.
Sie machen islamische Organisationen, wie jene, die Innenminister Wolfgang Schäuble zur offiziellen Islamkonferenz eingeladen hat, für die Gewalt gegen Frauen verantwortlich?
Absolut. Diese Gruppen versuchen, den Islam zu verteidigen und in der Gesellschaft auszubauen. Für mich bedeutet das nur, dass es noch mehr frauenfeindliche Kultur geben soll. Genau davor sind wir aus unseren Ländern geflüchtet. Die deutsche Regierung unterschätzt diese Gefahr nicht nur, sie unterstützt sie sogar, indem sie einen Austausch mit islamischen Organisationen pflegt. Deswegen frage ich mich, wie viele Ehrenmorde noch passieren müssen, bis die Regierung endlich aufhört, mit diesen Organisationen zusammenzuarbeiten.
Sind Sie mit Ihrer Kritik nicht etwas zu radikal?
Das hier ist keine theoretische Diskussion, sondern mein Leben. Ich möchte, dass die Menschen verstehen, warum ich so leidenschaftlich und aggressiv über dieses Thema spreche. Mein Leben steht auf dem Spiel, da kann man nicht cool bleiben. Eine weitere Zusammenarbeit mit islamischen Gruppen auf Regierungsebene führt nur zu einer Islamisierung in unserer Gesellschaft und damit zu einer Parallelgesellschaft.
Was fordern Sie?
Ich möchte, dass die Gesellschaft, die Medien und die deutsche Regierung laut und deutlich erklären, auf welcher Seite sie eigentlich stehen. Dass sie erklären, was ihnen wichtiger ist: eine Religion oder ein Menschenleben? Der Islam oder Morsal?
Wen machen Sie für die “Ehrenmorde” verantwortlich – den Koran, die muslimische Familie, die islamischen Organisationen oder die deutsche Gesellschaft, die in vielen Fällen offenbar wegguckt?
In erster Linie mache ich den Islam verantwortlich, als politische Bewegung und als Religion. Außerdem mache ich die Kultur verantwortlich, die seit Generationen immer wieder erklärt, dass die Frauen im Besitz ihrer Männer seien. Aber ich mache auch die deutsche Regierung verantwortlich: nicht wegen ihren Multikulti-Befürwortern, sondern wegen ihrer Zusammenarbeit mit den islamischen Organisationen.
Ist das Projekt Multikulti Ihrer Meinung nach gescheitert?
Das Problem sind die Menschen, die immer wieder erklärt haben: Das sind Moslems, das ist eine andere Kultur, eine andere Mentalität, wir dürfen uns da nicht einmischen. Dieser Ansatz ist eine Sackgasse! Er hat sehr vielen Islamisten geholfen.
Interview: Laura Weißmüller
Von Mina Ahadi ist kürzlich das Buch “Ich habe abgeschworen. Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe” erschienen.
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* Deutsch-italienischer Faschismus: Chiffren der Gewalt
* Einmal arm, immer arm – Kaum Chancen für Geringverdiener
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Answer by Artaios
Vielleicht mal die eigene Schrift aufmerksam lesen. Da ihr sie angeblich alle kennt muss ich die entsprechenden Stellen wohl nicht selbst heraussuchen.
Wenn in Deutschland über diese Gewalt gegen Frauen gesprochen wird, möchten alle immer einen Satz oder ein bestimmtes Wort aus DER BIBEL vorgelegt bekommen. Aber DIE BIBEL bietet viele Möglichkeiten, Frauen zu erniedrigen. Man darf uns schlagen, man darf uns sogar töten. Meiner Meinung nach hat Gott die Frau in dieser Religion nur erschaffen, damit sie dem Mann dienen kann.
Antworten Sie selbst in den Kommentaren!
Was haltet ihr von Zentralrat der Ex-Muslime?
Frage von nivea4men1983: Was haltet ihr von Zentralrat der Ex-Muslime?
Beste Antwort:
Answer by winona1955
Ich bewundere diese Leute.
Sie beweisen großen Mut,denn sie haben nun die gesamte muslimische Welt gegen sich.
Sie müssen jetzt sehr aufpassen.
Guck mal hier:http://www.ex-muslime.de
Was denken Sie? Antworten Sie jetzt!
Weshalb gibt es einen Zentralrat der Ex-Muslime?Gibt es auch einen Zentralrat der Ex-Christen ?
Frage von ingrid_hau_mich: Weshalb gibt es einen Zentralrat der Ex-Muslime?Gibt es auch einen Zentralrat der Ex-Christen ?
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erhardgr
Danke für die Antwort ,es gibt viele Gründe weshalb man eine religiöse Gemeinschaft verlässt,das man sie nur verlässt um in eine andere Glaubensgemeinschaft ein zutreten glaube ich denken die wenigsten.Kann mich aber irren,
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Maximus
Bei meiner google Suche nach einen Zentral der Ex-Christen bin ich auuf den Namen Abdul Rahman gestossen.Er ist zum Christentum konvertiert und wurde nach dem sein Vater in angezeigt hat in Afghanistan wegen des Glaubenswechsel im März 2006 zum Tod verurteilt.Nur durch einen Formfehler kam er aus den Gefängnis.Er bekam Asyl in Italien.
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Miriam
Einen Zentralrat der Ex-Juden habe ich bei meiner Google Suche nicht gefunden
Beste Antwort:
Answer by i p
nein auch einen für Juden für Christen gibt es so was leider nicht ist dass normal??????
Wissen Sie es besser? Antworten Sie in den Kommentaren!
Video News: Amir Benayoun, Peru, Ägypten, Syrien, Mosambik
Die Video-News fassen verschiedene Berichte der Websites www.jesus.ch und www.livenet.ch zusammen. Heute unter anderem mit: Amir Benayoun, Peru, Ägypten, Israel, Mosambik.
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Warum werden in der muslimischen Gesellschaft Ex-Muslime mit dem Tod bedroht?
Frage von ingrid hau mich: Warum werden in der muslimischen Gesellschaft Ex-Muslime mit dem Tod bedroht?
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Answer by creamcheeseX
Kurze knappe Antwort: ja, das ist so, der Austritt aus dem Islam wird als Hochverrat am Glauben betrachtet und ist nach den Regeln der Sharia ein Delikt, das mit dem Tode zu bestrafen ist.
In Gesellschaften, die einen fundamentalistisch ausgesprägten Islam praktizieren, kommen solche Verurteilungen tatsächlich vor, wenn einer es wagt, seine Abkehr vom Glauben öffentlich zu bekennen. Und es gibt Muslime, die gerne auch in der Diaspora die Abtrünnigen entsprechend bestrafen würden, Todesdrohungen gibt es zu genüge.
Antworten Sie selbst in den Kommentaren!
Farnoud Farzad Ex Muslim DE

Islam Nein Danke. Ein iranischer Ex-Muslim, wohnhaft in Deutschland.
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Persecution on Ex-Muslim Christians in Malaysia, More Malaysian Muslim Convert to Jesus / Christianity bout the muslim whant to kill this peobel becuse now are Christian and know the true Mehr Muslima Konvertieren zu Jesus/ Christentum aber sie werden von der muslima verfolgt zu bekenntnis zu Jesus
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Ex-Muslim Barino über Islam und Gewalt – Violence in Islam
(Deutsche Untertitel sind als “Anmerkungen” verfügbar.) Leute allerorts sagen freimütig: “Ich bin ein/e Ex-Muslim/in!”
RE: Ex Qadiyani Leader Now Muslim on Mirza Qadiyani – Takbeer TV

Dëshmia e ish-myslyman, torturuar për besimin e tij në Jezusin. Ehemaliger Muslim’s Konvertiert zu Christentum/ Jesus, für seinen Glauben an Jesus wird er gefoltert und Todes drohungen. Ancien musulmans convertis au christianisme / Jésus, pour sa foi en Jésus et il est des menaces de mort torturé. Hıristiyanlık’s Eski Müslüman çevirir / İsa, İsa inancını ve işkence ölüm tehditleri ediliyor El ex musulmanes convertidos al cristianismo / Jesús, por su fe en Jesús y que está siendo torturado amenazas de muerte.
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